Beginn der Mauersanierung

Am Jahresende 2016, gut zwei Jahre nach der Gründung, befindet sich die Burg im Eigentum des Vereins und die Sanierungsmaßnahmen sind richtig gut angelaufen. Sicherlich gab es anfänglich viele Bedenken, ob die aufwändigen Bauarbeiten, die nur durch spezialisierte Fachleute ausführbar sind, auch finanziell zu bewältigen wären. Nachdem die Mauersanierung mit einem Kostenvolumen von über einer halben Million Euro gestartet ist, kann man jetzt schon festhalten, dass es insbesondere durch den unermüdlichen Einsatz des Vorsitzenden Clemens Stahl gelungen ist, zahlreiche Türen zu öffnen um Zuschüsse zu erschließen und Spender von dem Vorhaben zu überzeugen. Dies ermöglicht jetzt schon, über weitere Sanierungsschritte nachzudenken.

Die frühzeitige Einbindung von Landesdenkmalamt und Landratsamt sowie die Wahl des Planungsbüros und der Baufirma waren die Erfolgsrezepte, die geholfen haben sonst übliche Zeiten für Planungs und Genehmigungsverfahren deutlich zu unterbieten.

Beginn der Mauersanierung

Ein mächtiges Baugerüst ist für die sichere Ausführung der Sanierungsarbeiten erforderlich

Hier wurde die Mauer bereits wieder repariert

Prof. Dr. Goer nutzte den Besuch auf der Burg auch für eine Besichtigung der Baustelle und sparte nicht mit Lob für die denkmalgerechte Arbeitsausführung

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